Moseltour 2011

Zur diesjährigen 3-tägigen Moseltour trafen sich 15 Teilnehmer am Samstagmorgen am KLH um gemeinsam die Tour zu starten. Wir fuhren mit 2 Bullis Richtung Mosel. Nach einer kurzen Frühstückspause auf einem Autobahnrastplatz legten wir eine längere Mittagspause an der Benediktinerabtei Maria Laach ein. Nach einem gemeinsamen Mittagsimbiss nutze jeder die Gelegenheit das Kloster mit seiner Bücherei, Gärtnerei und der Kirche zu besuchen. Danach ging es weiter an der Mosel entlang nach Pünderich. Nach dem Abendessen in einem örtlichen Gasthof ging es zurück zur abendlichen Weinprobe beim Vermieter. Am nächsten Tag machten wir uns nach dem gemeinsamen Frühstück auf zur Fähre um die andere Moselseite zu erreichen und durch die Weinberge hoch zur Marienburg zu wandern. Nach einigen Zwischenstopps, um die tolle Aussicht auf Pünderich und auf die Mosel zu genießen, aber auch um die mitgenommen Weine zu probieren, gelangten wir zur Marienburg. Leider war das Restaurant geschlossen, so dass wir hier nur eine kurze Rast gemacht haben.

Nachtmittags fuhren wir zu einem Strassenweinfest in den Nachbarort, wo leckerer Federweißen, Zwiebelkuchen und Fleisch am Spieß auf uns warteten. Abends besuchten wir das Weingut Busch.

In den neuerrichteten Räumen wurden wir sehr freundlich vom bereits jahrelang bekannten Winzer Markus Busch herzlich begrüßt. In gemütlicher Runde probierten wir verschiedene Weine, so dass für jedermann das Passende dabei war und anschl. einige Bestellungen über den Tisch gingen.

Mit reichlicher Wegverpflegung ausgestattet ging es zu Fuß zurück zur Pension, wo der Abend in gemütlicher Runde auf der Terrasse bei einigen Gläsern Wein ausklang.

Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Rückweg. In Cochem legten wir noch einen Zwischenstopp ein, um das örtliche Senfmuseum mit einer 200 Jahre alten historischen Senfmühle zu besichtigen und verschiedene Senfsorten zu probieren. Nach dem Bummeln durch die Innenstadt von Cochem ging es ging mit einer Kaffeepause zurück nach Ahaus. Gegen Abend kamen dann alle wieder, wenn auch etwas müde, in Ahaus an.

Beim direkt am nächsten Wochenende stattfindenden Nachtreffen mit Federweißen und Zwiebelkuchen waren sich alle einig, dass so eine Fahrt auf jeden Fall wiederholt werden müsste.